SEO-Texte schreiben

Beim Schreiben von SEO-Texten kommt es darauf an, den Nutzern wertvolle Informationen zu liefern, die ihren Bedürfnissen optimal gerecht werden. Gleichzeitig wird der Inhalt im Hinblick auf Keywords optimiert, um Suchmaschinen in die Lage zu versetzen, Ihre Inhalte zu verstehen.

Suchintention und Inhaltsart

Hinter jeder Suchanfrage verbirgt sich eine bestimmte Absicht. Warum hat der Nutzer eigentlich genau diese spezielle Suchanfrage gestellt? Sucht er nach etwas, das er lernen möchte? Möchte er etwas kaufen? Oder ist er auf der Suche nach einer ganz bestimmten Website? Um bei Google gut platziert zu werden, muss Ihre Website das relevanteste Ergebnis für die jeweilige Suchanfrage sein. Daher geht es in erster Linie darum, Inhalte zu erstellen, die mit der Suchabsicht übereinstimmen.

Dabei lassen sich grundsätzlich vier verschiedene Arten von Suchabsichten beobachten:

  1. Informationsabsicht – der Nutzer sucht nach Informationen zu einem bestimmten Thema: Anleitung“, „Tutorial“, Fragewörter wie „was“, „wie“ oder Listen mit “ die Besten“, „das Beste“ oder „Checkliste“ im Titel.
  2. Navigationsabsicht – der Nutzer sucht nach einer bestimmten Webseite: dem Namen einer Marke, eines Produkts oder einer Dienstleistung.
  3. Kommerziell – der Nutzer erwägt einen Kauf und möchte sich über die verschiedenen Angebote informieren: Produktmodifikatoren wie “ das billigste“, „Test“ oder „Vergleich“.
  4. Transaktionsbezogen – der Nutzer möchte etwas kaufen: „kaufen“, „Preis“, „Gutschein“ usw.

Um für „die beste Kreditkarte“ zu ranken, sollten Sie also nicht versuchen, Ihre Landing Page in die Suchergebnislisten zu drücken. Das wird Ihnen kaum gelingen. Google weiß genau, was die Nutzer erwarten, wenn sie nach diesem Begriff suchen, und zwar nicht so etwas. Vielmehr wollen sie Informationen, Blogbeiträge, Vergleichstabellen usw.

Relevanz ist die grundlegende Voraussetzung für SEO-Erfolg.

Stimmt Ihr Inhalt nicht mit der Suchabsicht überein, sind Ihre Chancen auf eine Platzierung gering bis gar nicht vorhanden. Wie aber lässt sich die Suchabsicht beurteilen? Anhaltspunkte finden sich in den oberen Plätzen der Suchergebnisse.

Bestehen die bestplatzierten Inhalte aus Blogbeiträgen, Produktseiten, Kategorieseiten, Landing Pages oder etwas anderem? Was für Inhalte werden am häufigsten angezeigt? Sind es Anleitungen, Auflistungen, Kommentare, Nachrichtenartikel oder andere Arten von Beiträgen? Ein Blick auf die Seitentitel gibt Aufschluss über die Zielgruppe. Handelt es sich eher um Experten oder um Laien? Wofür interessieren sie sich? Wird eine schnelle Lösung gesucht oder eher eine tiefergehende Analyse?

Qualität der Inhalte

Webseitenbetreiber, die auf die Schnelle Content erstellen, nur um ihrer Website irgendwie Aufmerksamkeit zu verschaffen, ohne einen wirklichen Zweck zu verfolgen, scheitern oft an mangelnder Qualität und werden kaum Besucher anlocken.

Hier die wichtigsten Regeln für das Verfassen hochwertiger Inhalte:

  • Verfolgen Sie ein bestimmtes Ziel: Inhalt sollte immer ein Ziel anstreben. Er sollte ein Kernthema, eine Zielgruppe und vielleicht sogar eine bestimmte Intention aufweisen, die mit der Zielgruppe assoziiert wird.
  • Recherchieren Sie gründlich: Verschaffen Sie sich einen Überblick über das gesamte Themenfeld, bevor Sie anfangen, einzelne Aspekte zu behandeln. Wo beginnt, wo endet das Thema und wie geht es weiter? Für gewöhnlich gliedert man seine Inhalte zunächst, um stets zu wissen, wohin die Reise geht und was man dafür braucht.
  • Wichtig ist, den Text sorgfältig zu schreiben und ihn dann zu redigieren! Sie brauchen kein Schriftsteller zu sein. Benutzen Sie aber die korrekte Zeichensetzung, überprüfen Sie die Grammatik und versuchen Sie, den Text auf den Punkt zu bringen und beim Thema zu bleiben. Wenn nötig, können Sie auch Hintergrundinformationen einfließen lassen.
  • Veröffentlichen Sie eine Byline: Für Google ist es von Bedeutung, von wem der Inhalt verfasst wurde. Wer ist die Person hinter dem Inhalt? Die Suchmaschine will das wissen. Sorgen Sie dafür, dass sie es herausfinden kann. Dabei gilt: Je höher die Autorität einer Person in der Branche ist, desto besser.
  • Gestalten Sie den Inhalt informativ, umfassend und lehrreich: Der Inhalt muss Substanz haben. Die Website verfolgt einen Zweck. Wird dieser Zweck durch den Inhalt erfüllt? Wird der Zweck angemessen und gründlich dargelegt? Informieren Sie Ihre Leser umfassend, dann werden diese Ihre Arbeit zu schätzen wissen und auf Sie zurückkommen.
  • Geben Sie Ihre Quellen an: Erwähnen Sie die verwendeten Ressourcen in Ihren Texten. Zahlen und Fakten sind nur dann aussagekräftig, wenn man weiß, woher sie stammen. Wenn möglich, sollten Sie immer die Originalquelle angeben.

Textumfang

Bis vor einigen Jahren hatten die meisten Blogbeiträge, die im Internet veröffentlicht wurden, einen Umfang von wenigen hundert Wörtern. Das Ganze war ein Zahlenspiel: Wer mehr Beiträge veröffentlichte, bekam mehr Besucher.

Inzwischen ist das eher nicht mehr der Fall. Häufig werden Beiträge mit mehr als 1500 Wörtern gefunden, und diese Texte werden dann auch seltener publiziert.

Der Grund dafür ist, dass Google in den letzten Jahren längeren, qualitativ hochwertigen Inhalten eine höhere Priorität eingeräumt hat. Googles Ziel ist es, seinen Nutzern die bestmöglichen Antworten zu geben, und das läuft oft auf Beiträge hinaus, die die Anfrage des Nutzers am ausführlichsten beantworten.

Dennoch muss nicht jeder Inhalt auf Ihrer Website in Langform gehalten sein. Kategorieseiten auf E-Commerce-Websites müssen zum Beispiel keine 1500 Wörter einzigartigen Inhalts enthalten. Das Gleiche gilt für Ihre Kontaktseite. Es stimmt zwar, dass längere Artikel in der Welt der Suchmaschinenoptimierung tendenziell besser abschneiden, aber die oberste Priorität für einen Autor ist es sicherzustellen, dass der Inhalt der einzelnen Texte hinreichend ist, um für Menschen ebenso wie für Suchmaschinen nützlich zu sein.

Bedenken Sie, dass die Textlänge lediglich ein grober Anhaltspunkt und kein garantiertes Erfolgsrezept für SEO-Texte ist. Gewisse Themen eignen sich hervorragend für Blog-Beiträge mit weniger als tausend Wörtern, während andere mehr als 2000 Wörter erfordern, um das Thema vollständig abzudecken.

EAT und Informationsbedarf

EAT steht für „Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit“ und ist ein von Google eingeführtes Konzept, das beschreibt, was gute Inhalte ausmacht. Wenngleich es keinen Teil in Googles Ranking-Algorithmus gibt, der speziell „EAT“ misst, gibt es doch eine starke Korrelation zwischen qualitativ hochwertigen Inhalten, die diese Eigenschaften aufweisen, und einer guten SEO-Performance.

Beim Schreiben von SEO-optimierten Inhalten geht es darum, Inhalte zu erstellen, die den Lesern hilfreiche Informationen bieten, die sie nirgendwo anders erhalten können, und die ihnen bei der Erreichung ihrer Ziele helfen.

Demonstrieren Sie Ihr Wissen in Bezug auf die von Ihnen angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Informieren Sie über Details wie Materialien, Typen, Stile, Größen, Unterkategorien, Verwendungszwecke, Toleranzen, Preisspanne, Genre, Schnittmuster, Branchenjargon usw.

Erstellen Sie Inhalte, die alle denkbaren Fragen Ihrer Besucher beantworten. Die auf Produktseiten aufgeführten Spezifikationen und die auf Kategorieseiten vorhandenen Filter sind ebenfalls wichtige Bestandteile des Inhalts, die für potenzielle Kunden von Bedeutung sein können.

Gewährleisten Sie, dass Sie die Erwartungen Ihrer Besucher erfüllen. Diese Idee stammt aus den Richtlinien von Google zur Bewertung der Suchqualität. Fragen Sie sich, ob jemand, der Ihre Website besucht, wirklich zufrieden wieder weggeht. Wenn nicht, gehen Sie einen Schritt weiter und produzieren Sie Inhalte, die auf jedes Anliegen eingehen.

Googles Webmaster-Richtlinien

Google gibt Ihnen einige Ratschläge und Anleitungen für das Verfassen von SEO-optimierten Inhalten. Diese Richtlinien helfen dabei, den richtigen Weg einzuschlagen, und sie sind ein guter Startpunkt.

Zu den wichtigsten Regeln gehören: Die Webmaster-Richtlinien:

  • Erstellen Sie Webseiten in erster Linie für Benutzer, nicht für Suchmaschinen.
  • Verzichten Sie auf Tricks, um die Platzierung in Suchmaschinen zu verbessern. Sie können sich daran orientieren, ob Sie sich wohl fühlen würden, wenn Sie einem Konkurrenten oder einem Google-Mitarbeiter erklären, was Sie genau unternommen haben. Hilfreich ist auch die Frage: “ Nützt das meinen Nutzern? Würde ich das auch tun, wenn es keine Suchmaschinen gäbe?“
  • Fragen Sie sich, was Ihre Website einzigartig, wertvoll und ansprechend macht. Ihre Webseite sollte sich von anderen Webseiten in Ihrer Branche abheben.
  • Verwenden Sie keine kopierten oder doppelten Inhaltsblöcke aus anderen Bereichen der Website. Sie können wichtige Verkaufsargumente und Beschreibungen Ihres Unternehmens neu formulieren, aber vermeiden Sie Inhalte, die sich wiederholen.

Kurzum: Für die Erstellung von guten Inhalten gibt es keine Abkürzung. Investieren Sie Zeit und Mühe, um ehrliche und qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen, mit dem Ziel, den Besuchern Ihrer Website das zu bieten, was sie wollen!

Keywords

Wenn Sie mit Blick auf die Suchmaschinenoptimierung schreiben, ist es verlockend, so viele Keywords wie möglich zu verwenden und den Text für alle diese Keywords zu optimieren. Dadurch wird der Inhalt jedoch unübersichtlich und unstrukturiert.

Entscheiden Sie sich also für ein Hauptkeyword und gehen Sie dann in die Tiefe. Ihr Hauptkeyword sollte das Hauptaugenmerk des gesamten Artikels sein.

Eine durchschnittliche top platzierte Seite rankt für fast 1.000 weitere relevante Keywords in den Top 10. Aus diesem Grund lohnt es sich, alle ähnlichen Keywords zu kennen, damit Ihr Text auch für diese ranken kann.

Dabei werden Sie feststellen, dass es sich bei vielen dieser Begriffe um Synonyme oder weniger gängige Suchbegriffe handelt. Einige davon geben Ihnen jedoch Aufschluss darüber, was Suchende erwarten. Diese Wörter und Ausdrücke sollten Sie nicht einfach in Ihren Beitrag übernehmen, sondern sie vielmehr nutzen, um den inhaltlichen Aufbau Ihres Beitrags zu verfeinern und eine ungefähre Gliederung zu erstellen.

Angenommen, Sie schreiben ein Rezept für einen Fladenbrot-Teig, dann würden Sie in der Einleitung wahrscheinlich die Backzeit erwähnen und vielleicht einen separaten Abschnitt über die Zubereitung des Fladenbrots mit und ohne Hefe einfügen.

Vergessen Sie Keywords

Was sollten Sie in den Vordergrund stellen? Das Thema selbst.

Verstehen Sie das nicht falsch: Um gute Platzierungen in den Suchergebnissen zu erzielen, brauchen Sie Keywords. Die Qualität der Inhalte hat jedoch nach den aktuellen Algorithmen von Google einen höheren Stellenwert.

Mit ein bisschen Übung gelingt es, SEO-Keywords auf eine natürliche Weise in den Text einzubauen. Bis dahin gibt es wichtigere Dinge, auf die Sie sich konzentrieren sollten.

Beim Schreiben der Texte sollte man also versuchen, die Dinge aus der Sicht des Lesers zu betrachten. Dazu einige Anregungen:

  • Wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Welche Keywords verwendet die Zielgruppe?
  • Welche Informationen werden benötigt?
  • Warum werden diese Informationen benötigt?

Struktur und Lesbarkeit

Stellen Sie sich vor, Sie öffnen ein Suchergebnis und der Text besteht aus einem einzigen zusammenhängenden Abschnitt. Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie den Text zu Ende lesen? Vielleicht drücken Sie Strg+F oder verlassen die Seite, um einen besser strukturierten Artikel zu finden.

Eine gute Struktur ist ein wesentliches Element qualitativ hochwertiger Inhalte. Zwischenüberschriften machen Ihre Inhalte scannbar und leichter zu lesen. So haben 36 % der Artikel mit H2 und H3-Tags laut einer Studie mehr Besucher, Likes und Backlinks.

Die Lesbarkeit hat einen direkten Einfluss auf die Benutzerfreundlichkeit, die einer der wichtigsten Faktoren ist, die von Google beim Ranking von Webseiten berücksichtigt werden. Früher wurde die Lesbarkeit von SEOs als ein eher unwichtiges Ranking-Signal angesehen. In den letzten Jahren hat sich jedoch einiges an Googles Algorithmus geändert, so dass die Nutzererfahrung jetzt eine viel größere Rolle spielt.

Dazu einige Empfehlungen, wie Sie Inhalte besonders gut lesbar machen können:

  • Wenn nötig, schreiben Sie einen langen Text. Umfangreiche Texte mit mehr als 3000 Wörtern erhalten bis zu 3x mehr Traffic, 4x mehr Shares und 3,5x mehr Backlinks als Artikel mit einer durchschnittlichen Länge von 901-1200 Wörtern. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein kurzer Artikel zwangsläufig schlecht ranken wird – es kommt darauf an, was die Nutzer von einem Artikel erwarten.
  • Prüfen Sie, ob Sie ein Inhaltsverzeichnis hinzufügen können. Bei langen Artikeln sollten Sie ein Inhaltsverzeichnis am Anfang des Artikels einfügen, damit die Besucher schnell zum gewünschten Abschnitt springen können.
  • Verwenden Sie H2 und H3. Gut strukturierte Artikel mit H2- und H3-Tags haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, gut zu ranken. Gliedern Sie den Artikel so, dass der Inhalt für den Leser klar verständlich ist, aber übertreiben Sie es nicht, indem Sie die Struktur mit zu vielen Zwischenüberschriften überfrachten.
  • Eine Idee pro Absatz. Unterteilen Sie den Inhalt in logische, klar verständliche Abschnitte, um die Leser bei der Stange zu halten.
  • Beantworten Sie mögliche Fragen. Fesseln Sie die Aufmerksamkeit der Nutzer, indem Sie Fragen in die Zwischenüberschriften aufnehmen.
  • Heben Sie wichtige Gedanken hervor. Verwenden Sie Fettschrift oder ändern Sie die Schriftgröße. Dadurch wird der Text hervorgehoben, ist leichter zu verstehen und die Hauptgedanken bleiben im Gedächtnis der Nutzer hängen.
  • Trennen Sie lange Sätze. Teilen Sie lange Sätze in kürzere Sätze auf, so wie Sie Ihren Inhalt in Absätze aufteilen.
  • Verwenden Sie Aufzählungszeichen und nummerierte Listen. Damit lassen sich große Mengen an Informationen in prägnanter Form vermitteln. Aufzählungspunkte erhöhen auch Ihre Chancen, ein Featured Snippet zu erhalten.

Keyword im Text verwenden

Das Einbringen von Keywords in den Text ist wesentlicher Bestandteil des Schreibens von Texten für die Suchmaschinenoptimierung.

Doch wie häufig sollten Sie die Keywords im Text verwenden?

Den idealen Prozentsatz für die Keyword-Dichte gibt es nicht. Google hat öffentlich erklärt, dass die Keyword Dichte kein Kriterium für die Suchmaschinen ist.

Meiner Erfahrung nach ist die Position des Keywords wichtiger als die Häufigkeit, mit der es verwendet wird.

Insbesondere sollten Sie darauf achten, dass Ihre wichtigsten Schlüsselwörter in folgenden Bereichen vorkommen:

  • Im Titel-Tag.
  • Innerhalb der ersten 100 Wörter auf der Seite.
  • Anschließend stellen Sie sicher, dass jedes einzelne Wort aller zusätzlichen Keywords mindestens einmal im Text vorkommt.

Titel

Die Überschrift Ihres Artikels entspricht nicht unbedingt dem Titel, der in den Suchergebnissen angezeigt werden soll. Bedenken Sie, dass ein Artikel zwei verschiedene Überschriften hat: den H1-Tag, der auf der Seite angezeigt wird, und den Meta-Titel-Tag, der im Snippet der Suchergebnisse erscheint.

Diese können zwar sehr ähnlich sein, aber sie müssen nicht unbedingt identisch sein. Wichtig ist, dass beide Elemente das Ziel-Keyword enthalten.

Auch wenn das H1-Tag ein Indikator für Suchmaschinen ist, so ist der Meta-Titel für SEO-Zwecke doch wichtiger.

Mit dem Meta-Titel wird Ihr Inhalt dem Nutzer vorgeschlagen. Er ist daher in der Regel die erste Information, anhand derer ein Nutzer entscheidet, auf welches Suchergebnis er klickt. Dies gilt insbesondere auch für mobile Suchanfragen.

Um den Titel sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzer attraktiv zu gestalten, befolgen Sie diese Grundregeln:

Geben Sie jeder einzelnen Unterseite einen eigenen Titel. Bei Verwendung desselben Titels auf verschiedenen Unterseiten wird Google möglicherweise einen alternativen Titel anstelle Ihres Titels anzeigen.

Bedenken Sie die Intention der Nutzer. Entscheiden Sie sich für einen Titel, der darauf hinweist, wie ein konkretes Nutzerproblem gelöst wird oder welchen Nutzen der Inhalt Ihrer Seite für den Nutzer hat. Bauen Sie Reizwörter ein, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu wecken und sie zum Klicken zu verleiten.

Der Titel sollte maximal 60-65 Zeichen lang sein – alles, was darüber hinausgeht, kann automatisch gekürzt werden.

Verwenden Sie Keywords im Titel. Mit Hilfe des Titels beurteilen Suchmaschinen, ob der Inhalt für eine Suchanfrage relevant ist. Übertreiben Sie es aber nicht mit der Optimierung.

Meta-Beschreibung

Meta-Descriptions haben keinen direkten Einfluss auf das Google-Ranking.

Aber immerhin:

Eine ansprechende Meta-Beschreibung KANN die Klickrate in den organischen Suchergebnissen erhöhen.

Es empfiehlt sich daher, für jede Unterseite Ihrer Website eine eigene Meta-Beschreibung zu verfassen. Machen Sie aus dieser Meta-Beschreibung etwas, das Suchende bei Google dazu verleitet, auf Ihr Ergebnis zu klicken.

Interne Links

Die interne Verlinkung ist ein wichtiges Mittel, um Ihre Inhalte für Nutzer und Suchmaschinen zu optimieren.

Und zwar aus folgendem Grund:

Interne Links sind für Nutzer hilfreich, weil sie ihnen helfen, verwandte Inhalte auf Ihrer Website zu finden.

Gleichzeitig helfen sie Suchmaschinen, die einzelnen Unterseiten Ihrer Website zu indexieren und die Struktur und den Aufbau Ihrer Website zu verstehen.

Daher sollten Sie in allen Texten, die Sie veröffentlichen, interne Links verwenden.

Fügen Sie CTAs ein

Ihre Texte sollen in den Suchergebnissen gut abschneiden und einen Mehrwert für die Leser bieten. Doch wenn die Besucher den Inhalt einer Seite oder eines Blogbeitrags zu Ende lesen und dann nicht wissen, was sie als Nächstes tun sollen, haben Sie Ihr eigentliches Ziel verfehlt.

Bei der Erstellung von SEO-Inhalten sollten Sie klare, kreative CTAs einbauen, die dem Leser sagen, was er als Nächstes tun soll.

Soll er eine Broschüre herunterladen? Sich in Ihren E-Mail-Verteiler eintragen? Ein Produkt kaufen?

Das müssen Sie ihm sagen!

Sorgen Sie dafür, dass die CTAs prominent auf der Seite platziert sind, und formulieren Sie sie so, dass der Leser den Mehrwert erkennt, den er erhält, wenn er darauf klickt.

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SEO-Praxis

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